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Gebäudesimulation | Building Simulations

Die Simulation ermöglicht es vor dem Bau eines Gebäudes detaillierte Voraussagen über das thermische Verhalten und somit auch über den zu erwartenden Komfort zu machen. Darüber hinaus können anhand des Wärme- und Kältebedarfes Aussagen über die zu erwartenden Betriebskosten gemacht werden. Auch im Bereich der Raumausleuchtung mit Tageslicht können detaillierte Vorhersagen getroffen werden.

Lichtsimulation:
RADIANCE ist ein am Lawrence Berkeley National Laboratory (LBNL) entwickeltes Programmpaket zur Berechnung der Lichtausbreitung und Lichtverteilung in Räumen mit beliebig komplexer Geometrie. Tages- und Kunstlichtberechnungen sind gleichermaßen möglich. Die Ergebnisse können einzelne lichttechnische Größen wie z.B. die Beleuchtungsstärke an einem Referenzpunkt oder Leuchtdichten im Gesichtsfeld des Betrachters sein. Möglich sind auch fotorealistische Darstellungen der betrachteten Räume. Das Programm gilt als Standard für die Beleuchtungssimulation.
 


Thermische Gebäudesimulation:
Das dynamische Simulationsprogramm TRNSYS (Transient System Simulation Program), wurde von der University of Wisconsin in Madison (U.S.A.) im Jahre 1975 am Markt eingeführt. Die Berechnung des dynamischen thermischen Verhaltens von Gebäudeteilen (Wände, Decken, etc.) beruht bei TRNSYS auf der Transferfunktionenmethode, mit deren Hilfe das instationäre Verhalten von Bauteilen und somit des gesamten Gebäudes beschrieben wird. Das Verfahren wurde von ASHRAE (American Society of Heating, Refrigeration, and Air-Conditioning Engineers) bereits in den siebziger Jahren entwickelt und hat auch Eingang in die VDI-Richtlinie 2078 (dynamische Kühllastberechnung) gefunden.